NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst zockt Rocket League

Der Landesvorsitzende der CDU NRW und Ministerpräsident Hendrik Wüst, der Bundestagsabgeordnete Thomas Jarzombek, der Landesgeschäftsführer der CDU Thomas Breuer und die Spitzenkandidatin der CDU für die Europawahl im Wahlkreis Bergisches Land Miriam Viehmann haben am Mittwoch, 29. Mai in Düsseldorf Ubisoft, einen der größten Entwickler von digitalen Spielen, und die Innovationsagentur Fusion Campus besucht, um sich ein Bild davon zu machen, wie und warum die Gaming-Industrie auch außerhalb des klassischen Unterhaltungskontextes einen wichtigen Beitrag zur Wirtschaft liefert.


Im Anschluss haben die Experten von Fusion Campus, der aufgezeigt, warum es sich auch außerhalb der Gaming-Industrie lohnt, auf das Know-how dieser Industrie zu setzen. Die hohe Akzeptanz und Verbreitung des Mediums Spiel in allen Gesellschaftsteilen, das vorbildliche nutzerzentrierte Onboarding, welches in digitalen Spielen zum Tragen kommt und der gezielte Einsatz von Spielmechanismen und Methoden zu Motivations- & Engagement-Steigerung machen deutlich, warum der Transfer in den Nicht-Spiel-Kontext sinnvoll ist.  Das Gamer:innen im Spiel zudem noch sehr lösungsorientiert, kreativ und veränderungsbereit agieren, bestärkt die These, dass wir viel von der Gaming-Industrie lernen können.

Nach einer gemeinsamen Partie ‚Rocket League‘ zogen alle Teilnehmenden ein sehr positives Fazit über die Möglichkeiten, welche die Gaming-Industrie für den Standort NRW und Europa auch neben dem klassischen Unterhaltungsansatz bieten kann und dass diese wichtige Industrie weiter gestärkt und für eine erfolgreiche Zukunft eingesetzt werden sollte.

 

Bilder Credit: Ubisoft Blue Byte GmbH